WE ARE RESPONSIBLE


NACHHALTIGKEIT IST KEIN ZIEL, SONDERN EIN PROZESS


Die Probleme und Herausforderungen der Textilerzeugung

Die Textilindustrie zählt zu den größten und ressourcenintensivsten Wirtschaftsbereichen weltweit. Sie ist nicht nur für einen erheblichen Teil der globalen Umweltverschmutzung verantwortlich, sondern auch für zahlreiche soziale Herausforderungen. In den letzten Jahren hat das Thema Nachhaltigkeit jedoch zunehmend an Bedeutung gewonnen. Der wachsende Bewusstseinswandel bei Verbrauchern, Unternehmen und Regierungen hat zu einem Umdenken geführt, und immer mehr Akteure der Branche setzen auf nachhaltige Praktiken, um die negativen Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft zu minimieren.

Umweltverschmutzungen vermeiden - Wasser sparen

Die Textilproduktion ist stark mit Umweltbelastungen verbunden. Zu den Hauptfaktoren gehören maßgeblich der Wasserverbrauch. Die Herstellung von Textilien, insbesondere Baumwolle, erfordert große Mengen an Wasser. Ein Beispiel ist die Baumwollproduktion, die in den Hauptanbaugebieten wie Indien oder China intensiv bewässert werden muss.  Beim Anbau von Baumwolle und bei der Herstellung von Textilien werden häufig chemische Pestizide, Düngemittel und giftige Farbstoffe eingesetzt, die sowohl die Umwelt als auch die Gesundheit der Arbeiter gefährden können. Weiterhin trägt der entstehende Müll und Abfall in der Textilindustrie erheblich zur globalen Müllproblematik bei. Fast 92 Millionen Tonnen Textilabfälle entstehen jährlich, wobei nur ein kleiner Teil recycelt wird.

Soziale Aspekte als Teil der Nachhaltigkeit

Neben ökologischen Aspekten spielen auch soziale Faktoren eine entscheidende Rolle in der nachhaltigen Textilproduktion. In vielen Produktionsländern herrschen unsichere und unfaire Arbeitsbedingungen. Billiglohnländer wie Bangladesch oder Pakistan sind häufig von schlechten Arbeitsbedingungen und niedrigen Löhnen betroffen. Arbeitskräfte, vornehmlich Frauen, arbeiten unter schlechten Sicherheitsvorkehrungen und erhalten oft weniger als den Mindestlohn. In der Textilindustrie gibt es immer wieder Berichte über Kinderarbeit und Menschenrechtsverletzungen in den Produktionsketten, besonders in Niedriglohnländern.


Nachhaltigkeit und alternative Lösungen

Es gibt mittlerweile zahlreiche Initiativen und innovative Ansätze, um die Textilindustrie nachhaltiger zu gestalten. Immer mehr Marken setzen auf recycelte Textilien wie PET-Flaschen oder alte Kleidungsstücke, um neue Stoffe herzustellen. Diese Materialien erfordern weniger Energie und Wasser in der Produktion. Neben der Verwendung von recyceltem Material werden zunehmend umweltfreundliche Materialien wie Bio-Baumwolle, Hanf, Leinen und Tencel eingesetzt, die weniger Wasser und Chemikalien benötigen.

Konzept des "Fairen Handeln"

Das Konzept des Fairen Handels gewinnt an Bedeutung. Durch das Bezahlen von fairen Löhnen und das Setzen von sozialen Standards versuchen Unternehmen, die Lebensbedingungen der Arbeiter in der Textilproduktion zu verbessern.

Es gibt verschiedene Umwelt- und Sozialzertifikate, die Unternehmen für ihre nachhaltigen Praktiken erhalten können. Zu den bekanntesten gehören das Global Organic Textile Standard (GOTS), Fair Trade und der OEKO-TEX Standard 100. Diese Zertifikate helfen Verbrauchern, nachhaltige Produkte zu erkennen und verantwortungsbewusst zu konsumieren.

 Kreislaufwirtschaft ankurbeln

Ein wachsender Trend ist die Einführung der Kreislaufwirtschaft, bei der Textilien nach dem Gebrauch wiederverwertet oder repariert werden, anstatt sie wegzuwerfen. Unternehmen bieten Reparaturdienste oder Second-Hand-Optionen an.


 

Was können wir als CDC also ganz konkret unseren Kunden anbieten?

Die CDC Concept Design Company GmbH bietet zertifizierte Produkte. Unsere Produktionsbetriebe zertifizieren zum Beispiel mit dem "GRÜNEN KNOPF", das ist ein Siegel vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Hierbei wird jeder Produktionsartikel mit einem QR-Code-Hangtag ausgezeichnet.

Zertifizierung der Produkte

Der Verbraucher kann die textile Kette nachvollziehen. Die eingesetzten Rohstoffe werden hierbei aus nachhaltiger Produktion oder aus recycelten Materialien hergestellt.

Beispiel GOTS zertifizierte Baumwolle. Es hängt dabei aber immer auch von dem Einsatzzweck des Produktes ab und die damit verbundene Auswahl an Rohstoffen. Nur gemeinsam können wir die optimale Ware, die Zertifizierungsmöglichkeiten, die nachhaltigen Aspekte, definieren und umsetzten.  Wir kommunizieren alle Details mit unseren Kunden, so transparent wie möglich.


Gemeinsam sind wir stark

Wir freuen uns, mit Ihnen zusammenzuarbeiten, um ein Produkt zu entwickeln, das nachhaltig und ressourcenschonend produziert wird und gleichzeitig Ihren Ideen und Anforderungen entspricht, mit allen produktspezifische Eigenschaften.

Langjährige Erfahrung als Vorteil

Mit unserer langjährigen Erfahrung und Expertise als Lieferant setzen wir diese Visionen in die Realität um.

Unser Ziel ist es, gemeinsam mit Ihnen ein Produkt zu schaffen, das nicht nur funktional, sondern auch einzigartig und zukunftsfähig ist. Dabei hören wir Ihnen aufmerksam zu, bringen kreative Lösungsansätze und bewährte Konzepte ein und sorgen dafür, dass Ihre Wünsche in jedem Schritt des Entwicklungsprozesses berücksichtigt werden.

Austausch auf Augenhöhe

Wir bieten Ihnen einen offenen Dialog und eine enge Zusammenarbeit, um sicherzustellen, dass das Endprodukt Ihre Erwartungen übertrifft. Durch die Kombination Ihrer Ideen und unserer praktischen Erfahrung schaffen wir Lösungen, die sowohl innovativ als auch effizient sind.

Lassen Sie uns gemeinsam an Ihrem Erfolg arbeiten – wir sind überzeugt, dass unsere Partnerschaft die Grundlage für ein großartiges Ergebnis bildet!

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!


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